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  1. Aufgrund von Simulationen gehören Trial-and-Error Experimente zunehmend der Vergangenheit an. Heutzutage wird die Simulation der Fertigungsprozesse in den meisten Fertigungsprozessen standardmäßig eingesetzt, um Erkenntnisse über den Prozess, die Werkzeuge und den Werkstoff zu erlangen. Im Vergleich zu einer rein experimentellen Analyse werden dadurch Informationen werden hierdurch die Möglichkeit in den oftmals geschlossenen Werkzeugaufbau hineinzuschauen und zum Beispiel Spannungs- und Temperaturverteilung im Fertigungsprozess zu analysieren.

 

Die ISPT setzt Simulationen ein um insbesondere Fragestellungen aus der Umformtechnik tiefgreifend zu analysieren. Dabei wird auf eigene oder kommerzielle Software zurückgegriffen um für jede Fragestellung auch die richtige Softwarelösung einzusetzen. Erkenntnisse, die Sie aus der Simulation eines Prozesses erlangen, lassen sich oftmals auf andere Prozesse übertragen.